Jubiläumsaustellung Neubiberg

Hiermit möchten wir Sie auf unsere erste Veranstaltung in unserem Jubiläumsjahr hinweisen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Hospizkreis Ottobrunn beginnt neues Ausbildungsseminar

Zur Zeit sind 100 HospizbegleiterInnen im Einsatz; aufgrund steigender Nachfrage startet ab September 2016 ein neuer Seminarzyklus. Die Ausbildung gliedert sich in ein Grund- und ein darauf aufbauendes Hauptseminar.
Das Grundseminar findet am Wochenende 16.-18. September im Seminarraum (Untergeschoß) der Geschäftsstelle
Putzbrunner Str. 11 a, Ottobrunn, statt: Freitag 15 – 21 Uhr, Samstag 9 – 16 Uhr und Sonntag 9 – 13 Uhr. Die Seminargebühren betragen 50,- € für Mitglieder und 70,- € für Nichtmitglieder.
Das auf das Grundseminar aufbauende Hauptseminar beginnt am Donnerstag, 29. September 2016, und erstreckt sich über mehrere Termine, hauptsächlich donnerstags und auch samstags bis zum 08. Dezember 2016, wo es mit einem Zertifikat abgeschlossen wird.  Uhrzeiten: Donnerstag 19 – 21.45 Uhr, Samstag 9 – 16 Uhr. Seminargebühr für Mitglieder 100,- € für Nichtmitglieder 130,- €. Die Teilnehmer hospitieren in allen Arbeitsfeldern und werden in dieser Zeit von einer Fachkraft supervidiert.
Nähere Auskünfte und Anmeldung ab sofort in der Geschäftsstelle unter Tel.-Nr.: 089/66 55 76 70.
Nähere Informationen zum Kurs finden Sie hier.

Benefizkonzert in St. Aegidius

Am Sonntag, 10. Juli 2016 um 17:00 Uhr lädt der Hospizkreis Ottobrunn zu einem Benefizkonzert in die romanische Kirche St. Aegidius in Keferloh ein.
Unter der Leitung von Christoph Koscielny, Dekanatskirchenmusiker, Chorleiter und Organist im Pfarrverband Ottobrunn, singt die Choralschola von St. Otto, Ottobrunn, Gregorianische Choräle begleitet von Lesungen und spiritueller Kirchenführung durch Kirchenpfleger Josef Bruckmeier.
Dauer der Veranstaltung: 1 Stunde
Der Eintritt ist frei! Um Spenden für den Hospizkreis wird gebeten!
Bei gutem Wetter anschließendes Beisammensein im Biergarten.

Buchpräsentation Prof. Dr. Claudia Bausewein

Frau Prof. Dr. Claudia Bausewein stellt am 21.03.2016 um 19.30 Uhr im Hanns-Seidel-Haus ihr neues Buch „Sterben ohne Angst“ vor.

Nähere Informationen finden sie hier.

Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter am 7. Dezember

Über 50 Gäste konnte der Vorstand im Saal der Neubiberger Pfarrei „Rosenkranzkönigin“ an den weihnachtlich geschmückten Tischen (Dank an Erni Schröder!) begrüßen. Am warmen Buffet gab es eine reichliche Auswahl – auch für Vegetarier – , so dass jeder auf seine Kosten kommen konnte; auch den Getränken wurde zugesprochen. Vorsitzender Büker dankte den Begleiter/innen und Hauptamtlichen für ihren Einsatz. Dr. Barbara Senger las eine weihnachtliche Glosse zur Fremdenfeindlichkeit vor. Und es gab auch Geschenke: Schlüsselanhänger für alle und Blumen für die Hauptamtlichen. Die Musikgruppe der Kolpingfamilie stimmte auf Weihnachten ein, und großen Beifall gab es für vorgetragene Geschichten und Gedichte mit heiterer Note. Die frohe Feier hatte bei allen Anklang gefunden und für die vorweihnachtliche Zeit einen schönen Akzent gesetzt.

Weihnachtsfeier

Foto: Johann Schopp

Ottostraßenfest 2015

Beim Ottostraßenfest am 12.09.2015 war der Hospizkreis mit einem Info-Stand vertreten. In einigen interessanten Gesprächen konnten wir unsere Arbeit vorstellen. Wir bedanken uns hier nochmals ganz herzlich bei allen Ehrenamtlichen für Ihren Einsatz vor Ort.

Ottofest

Interview zum Begleiterwochenende 2015

Befragte: Annemarie Zeller und Bergit Schumacher

Liebe Annemarie, liebe Bergit, ihr wart in diesem Jahr zum ersten Mal beim Begleiter-Wochenende des Hospizkreises Ottobrunn dabei, das Anfang Juli in den Räumen von ZIST bei Penzberg stattfand.

Wie ist Euer Gesamteindruck vom Wochenende?
Annemarie: Das Wochenende hat mir sehr gut gefallen. In der Gruppe herrschte eine große Harmonie und gegenseitiges Vertrauen. Das Wochenende hat auch für mich selbst Einiges gebracht.
Bergit: Es ist ein Geschenk, diese Harmonie über ein ganzes Wochenende erleben zu können. In Verbindung mit dem Thema und dessen Bearbeitung in der Gruppe empfand ich die Tage als Einkehr und gleichzeitig Auskehr für meine eigenes Leben.

Das Thema war ja „Schuld“, wie wurde das Thema behandelt?
Bergit: Wir haben das Thema im Forum behandelt und in kleineren Gruppen weiter vertieft. Dabei haben wir erkannt, daß das Thema sehr breit ist und nicht an einem Wochenende durchgearbeitet werden kann. Bei jedem behandelten Aspekt tun sich neue „Päckchen“ auf, die noch weiter behandelt werden sollten. Dies könnte aber auch in einem anderen Rahmen, z.B. in Aktiventreffen erfolgen.
Annemarie: Das Thema wurde aus meiner Sicht sehr gut angerissen. Jeder Einzelne brachte hier auch ganz eigene Facetten des Themas mit ein, die aufgrund der verfügbaren Zeit nicht alle erschöpfend bearbeitet werden konnten. Hier wurden wir von der Seminarleitung sehr gut geführt und falls wir abwichen, immer wieder auf das Thema zurückgeführt.

Was könnt Ihr zur Seminarleitung durch Frau Stemberger sagen?
Annemarie: Frau Stemberger hat das sehr gut gemacht. Sie führte die Gruppe sehr unaufdringlich aber doch zielgerichtet. Sie geht auf jeden Einzelnen ein, hinterfragt Argumente, vertieft sie und bietet andere Perspektiven und auch Problemlösungen an.
Bergit: Sie führt und steuert die Gruppe dank ihrer großen Autorität sehr ruhig und gelassen. Das Thema bot ja ein sehr breites Feld für Diskussionen aller Art. Frau Stemberger hat uns da immer wieder fokussiert und weitergeführt und gab dem schweren Thema Leichtigkeit. Sie forderte bei Bedarf Ruhe ein, gab der Gruppe aber auch die Möglichkeit zu intensiver Stille zum richtigen Zeitpunkt. Nicht zuletzt nimmt sie auch Rücksicht auf die Bedürfnisse Einzelner und stimmt die Gruppe entsprechend ein.

Wie gefiel Euch der Veranstaltungsort?
Bergit: Mir gefiel der Ort sehr gut, die Zimmer sind gut, der große und helle Seminarraum war trotz der herrschenden Hitze erträglich und es gibt ein sehr praktisches Selbstbedienungscafe und einen herrlichen Garten. Die vegetarische Küche des Hauses schmeckte ausgezeichnet.

Ihr wart zum ersten Mal beim Begleiterwochenende dabei, wie war die Integration in die Gruppe? War es schwierig sich hineinzufinden?
Annemarie: Ich kannte die meisten Teilnehmer bereits und hatte keinerlei Schwierigkeiten, mich einzufinden. Es ist immer schön zu erleben, wie man in einer Gruppe von Gleichgesinnten auch sehr persönliche Dinge diskutieren kann, im Vertrauen auf Verständnis und Mitgefühl der Anderen. Dabei kann ich sicher sein, daß auch die Vertraulichkeit gewahrt bleibt.
Bergit: Ich bin noch nicht so lange Begleiterin, kannte daher noch nicht so viele Teilnehmer und mit meinem rheinischen Dialekt un meinem etwas ungewöhlichen Vornamen fühlte ich mich in den ersten Minuten doch sehr als „Neue“. Aber die Gruppe machte es mir sehr leicht mich hineinzufinden, nach kürzester Zeit war ich voll integriert und mit großer Freude dabei. Auch ich finde, es war eine tolle Gruppe und ein sehr schönes Wochenende. Ich bin sehr erfüllt nach Hause gefahren, mit einem kleinen Bedauern, daß es schon wieder vorbei war.

Habt Ihr noch Tipps, was man beim nächsten Mal noch verbessern könnte?
Bergit: Vieles fällt uns dazu nicht ein, es war alles sehr gut. In den Diskussionen wurden ein paarmal auch konkrete Fälle aus Begleitungen eingebracht. Das hat mir sehr gefallen und hat auch geholfen, die Problemstellung zu verstehen. Vielleicht könnte man das noch intensivieren.
Vielen Dank für Eure Informationen und Eure Zeit.

Das Interview führten Susanne Naujoks-Heinrich und Willi Klein

Nachwort: Dank dem jährlichen Wechsel von Themen und Referenten ist auch die wiederholte Teilnahme ein Gewinn. Neu Hinzukommende werden als Bereicherung empfunden.

Begleiter 2015

1.100,- für den Hospizkreis

Am 28. Juli 2015 besuchte eine vierköpfige Delegation der Firma TE Connectivity (vormals Tyco Electronics) den Hospizkreis Ottobrunn. Als Geschenk überbrachten sie 1.100,- €, das Sammelergebnis vom Family Day, den über 300 Mitarbeiter und ihre Angehörigen am 13. Juni 2015 unter Mitwirkung der Feuerwehr Ottobrunn mit der Drehleiter gefeiert hatten. Die weltweit agierende Firma etablierte sich bereits in den 70-er Jahren in Ottobrunn und hat 650 Beschäftigte, von denen 400 in drei Schichten an sieben Tagen pro Woche für den Energiesektor produzieren: Verbindungen für unterirdisch verlegte Stromleitungen mit besonderer Ausrüstung für Korrosionsschutz. (Möglicherweise werden solche Verbindungen auch bei den in Zukunft unterirdisch verlegten Nord-Süd-Stromleitungen von Bedeutung sein).
Verena Cremades, Mitarbeiterin von TE, hatte durch persönliche Erlebnisse mit Krebskranken von der Hospizidee erfahren und daraufhin eine Spende für den Ottobrunner Verein angeregt. Von Barbara Mallmann wurden die Gäste eingehend über die Hospizarbeit vor Ort informiert: 106 BegleiterInnen (im Alter von 19 bis 85 Jahre) werden von vier Fachkräften – 24 Stunden Rufbereitschaft – im gesamten Einzugsgebiet von Neubiberg bis Aying (mit 70.000 Einwohnern) eingesetzt, wo sie Patienten zu Hause, in Heimen oder auch im Krankenhaus betreuen.
Die Gäste zeigten sich von der Tätigkeit des Hospizkreises sichtlich beeindruckt, und dessen MitarbeiterInnen dankten für den Besuch und die überraschende Spende.

 

Tyco

Foto v.l.: Sepehr Semino, Verena Cremades, Johannes Walter von TE Connectivity und
Erwin Mühlbauer, Vorstandsmitglied des Hospizkreises Ottobrunn

Pfarrer Wahlmüller verlässt Ottobrunn

In einem feierlichen Gottesdienst am 26. Juli 2015,  in dem Chor und Orchester eine Ragtime Messe aufführten, verabschiedete der Pfarrverband Ottobrunn in St. Albertus Magnus seinen Pfarradministrator, der sich in einer Münchner Pfarrei mehr der Seelsorge und nicht der Verwaltung widmen wird.
Der Hospizkreis Ottobrunn war seinerzeit auf einer Dekanatsversammlung in St. Albertus Magnus gegründet worden, und der Jubiläumsgottesdienst zum 10-jährigen Bestehen des Vereins hatte auch dort stattgefunden; daher der Kontakt zwischen dieser Kirche und dem Verein.
Von der Kirche ging es in den Pfarrgarten, wo sich viele bei Philipp Wahlmüller für die Zusammenarbeit und sein fast zweijähriges Wirken in Ottobrunn bedankten, unter ihnen auch HKO-Vorstandsmitglied Erwin Mühlbauer.

Wahlmueller Abschied

Foto v.l.: Erwin Mühlbauer, Philipp Wahlmüller

Hospizkreis freut sich über neue BegleiterInnen

Am 16. Juli 2015 haben 19 neue HospizbegleiterInnen ihre Ausbildung erfolgreich beendet. Die 16 Damen und 3 Herren hatten bereits im April 2015 das dreitägige Grundseminar absolviert. Das anschließende Hauptseminar fand von April bis Juli jeweils Donnerstag abends und Samstag ganztägig statt – weitgehend in den Räumen der Geschäftsstelle Putzbrunner Str. 11 a. Die von den Teilnehmern selbst zu tragenden Seminargebühren betragen für Mitglieder insgesamt 150,- € und für Nichtmitglieder 200,- €. In insgesamt 120 Stunden waren sie von drei Mitarbeitern des Hospizkreises und externen Referenten auf ihre Arbeit vorbereitet worden. Themen der Ausbildung sind die Hospizidee, eigene Erfahrungen mit Verlusten, Lebens- und Sterbebegleitung, Kommunikation, Schmerztherapie und Palliativmedizin, Umgang mit Sterbenden und ihren Angehörigen – auch über den Tod hinaus, Wahrheit am Krankenbett, Spiritualität und Rituale in der Hospizarbeit. Diese Schulungsinhalte entsprechen dem Standard des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes. Alle Referenten waren sich darüber einig, dass sie mit einem „tollen Kurs“ gearbeitet hatten. Die „Neuen“ werden ab sofort mit den etwa 100 bisherigen Hospizhelfern gemeinsam in allen Gemeinden des Einzugsbereiches des Hospizkreises Ottobrunn, also von Neubiberg bis Aying, eingesetzt. Ihre Arbeit leisten sie ehrenamtlich; falls nötig, gibt es einen Fahrtkostenersatz.
In einer kleinen Feierstunde überreichten die Vorstandsmitglieder Andrea Keller und Erwin Mühlbauer den „Absolventen“ die Zertifikate, das vom Hospizkreis erarbeitete Handbuch für Hospizbegleiter und ein Buchgeschenk. Mit Sekt und Orangensaft wurde angestoßen. Herr Mühlbauer dankte allen für Ihre Bereitschaft und wünschte den 19 neuen HospizbegleiterInnen für ihre zukünftige Arbeit alles Gute.

Hospizbegleiter 2015

Foto: die 19 neuen HospizbegleiterInnen des Hospizkreises Ottobrunn mit Referenten vor der Geschäftsstelle in Ottobrunn, Putzbrunner Str. 11 a

 

Bürgermedaille für Therese Hörsgen

Anlässlich des Festabends zum 60-jährigen Bestehen der Gemeinde Ottobrunn zeichnete Bürgermeister Thomas Loderer vier verdiente Ottobrunner Persönlichkeiten mit der Ottobrunner Bürgermedaille aus. Unter den so Geehrten ist auch Therese Hörsgen.
Sie ist Gründungsmitglied des Hospizkreises und von Anfang an im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit tätig; manchen ist sie als Organisatorin des HKO-Standes am Ottobrunner Christkindlmarkt bekannt.
Viele Ottobrunner kennen sie als ehemalige Lehrerin und Rektorin der Schule an der Friedenstraße. Außerdem war sie über 30 Jahre Mitglied und Vorsitzende des Pfarrgemeinderates von St. Otto. Sie zeichnet sich auch für den Frauenkreis verantwortlich, dessen Oster- und Weihnachtsbasare weit über Ottobrunn hinaus bekannt sind. Sie ist Mitglied der Kirchenverwaltung, singt im Kirchenchor und musiziert bei der St.-Otto Stub´n Musi.
Liebe Frau Hörsgen, herzlichen Glückwunsch!

Foto: Horst Muehl

Frau Hörsgen, Bürgermeister Thomas Loderer
Foto von Horst Mühl

1.700 für Hospizkreis „ersungen“

Am 17.05.2015 waren über 120 Mitglieder, Freunde und Unterstützer des Hospizkreises Ottobrunn in den Großen Saal des Bürgerhauses Putzbrunn gekommen, wo der Große Chor des Leonhardi Ensembles unter Leitung von Michael Merl schottische Lieder sowie Edgar Elgars „From the Bavarian Highlands“ aufführte. Die 80 Sängerinnen und Sänger begleitete Katrin Schoedl am Klavier. Das anspruchsvolle Programm wurde durch drei Klavierkompositionen von Carl Maria von Weber abgerundet, die Schoedl und Merl vierhändig spielten. Das Publikum spendete nicht nur Beifall sondern auch klingende Münze.
Die Zweiten Bürgermeister von Putzbrunn und Neubiberg Eduard Fritz und Volker Buck hatten gleich zur Begrüßung zwei Schecks in dreistelliger Höhe überreicht. Die Gemeinde Putzbrunn hatte Saal und Nebenräume kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Vorsitzende des Hospizkreises Ottobrunn Norbert Büker dankte Besuchern und Mitwirkenden für ihre Unterstützung der Hospizarbeit; für die Künstler gab es Blumen und Wein.

Konzert Putzbrunn

Foto: Vertreter des Hospizkreises danken dem Leonhardi Ensemble

Informationsabend des Hospizkreises Ottobrunn

Über hundert Gäste waren der Einladung ins Hanns-Seidel-Haus gefolgt, wo sie von Dr. Klaus Detlev Jost, Allgemeinmediziner und Arzt in der häuslichen palliativmedizinischen Versorgung in Ottobrunn, Dr. Dominik Rahammer, Facharzt für Innere Medizin auf der Palliativstation am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in München, und Barbara Mallmann, der Leiterin des ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Ottobrunn (HKO), über stationäre Einrichtungen und ambulante Versorgungsstrukturen aus erster Hand informiert wurden.
Viele Fragen stellen sich für die Zeit der letzten Lebensphase: Wer begleitet mich? Welche Vorkehrungen sind zu treffen? Wo möchte ich meine letzten Tage verbringen? Wer behandelt meine Schmerzen? Wer kümmert sich um meine Angehörigen? Wo möchte ich sein, wenn ich nicht mehr zu Hause bleiben kann? Was kostet das alles, und wer übernimmt die Kosten?
Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sind heute für viele schon fast selbstverständlich, und in diesem Zusammenhang wurde wiederholt auf die wichtige Zusammenarbeit mit dem Hausarzt (Rufbereitschaft in dringenden Fällen) hingewiesen.
Die meisten Menschen wollen möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung leben – und manchmal auch sterben. Daher arbeitet der Hospizkreis schon seit Jahren mit ambulanten Pflegediensten, Ärzten, Apotheken und Senioren- und Pflegeheimen in seinem Einzugsbereich zusammen, wo er auch für das Pflegepersonal Palliativausbildungskurse anbietet und durchführt.
Die steigende Bedeutung der palliativen Medizin, die in der letzten Lebensphase Schmerzen lindert, gegenüber der kurativen Medizin, die heilen soll, sieht man daran, dass es mittlerweile vermehrt an den Krankenhäusern Palliativstationen mit dafür ausgebildetem Personal gibt. Es gibt aber auch stationäre Hospize, die personell wesentlich besser ausgestattet sind als Krankenhäuser.
Häufig gestellte Fragen aus dem Publikum betrafen Inhalte von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht und deren Änderungsmöglichkeiten; beides muss nicht notariell bestätigt werden. Beim Abfassen dieser Dokumente sind Mitarbeiter des Hospizkreises gerne behilflich. Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin unter Tel.: 089/ 66 55 76 70.

Podiumsdiskussion

v.l.: Dr. Dominik Rahammer, Barbara Mallmann, Dr. Klaus Detlev Jost

Neue Koordinatorin im Hospizkreis

Zum 01. April 2015 begrüßen wir Frau Elisabeth Berger als neue hauptamtliche Koordinatorin in unserem Verein sehr herzlich.
Frau Berger bringt aus ihrer Tätigkeit im Spezialisierten Ambulanten Palliativteam der LMU München langjährige Erfahrung im Umgang mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer mit.
Frau Berger ist Mutter von drei Kindern und lebt in Miesbach.
Wir wünschen unserer neuen Kollegin einen guten Einstieg.

Berger1

Mitgliederversammlung 26.03.2015

Nahezu 40 Mitglieder konnte Vorsitzender Norbert Büker anlässlich der Jahreshauptversammlung im Pfarrsaal von St. Albertus Magnus am 26. März 2015 begrüßen. Nach einer Gedenkminute für die Opfer der Flugzeugkatastrophe in Südfrankreich und die verstorbenen Patienten dankte er den Haupt- und Ehrenamtlichen für Ihren Einsatz im vergangenen Jahr.
Dr. Barbara Senger berichtete über personelle Änderungen im Koordinatorenteam und stellte die Fachkräfte für Palliative Care und in der Verwaltung vor.
Für den Bereich Hospiz- und Palliativarbeit führte Vorstandsmitglied Erwin Mühlbauer aus, dass 2014 in über 17.000 Stunden 256 Menschen begleitet wurden.
Ab April 2015 beginnt ein neuer Ausbildungskurs für Hospizbegleiter. Da auch die Begleitung von Trauernden eine bedeutende Aufgabe der Hospizarbeit darstellt, sind 13 Hospizbegleiter auch ausgebildete Trauerbegleiter.
Schatzmeisterin Andrea Keller gab einen Rückblick auf den Haushalt von 2014 mit einem Gesamtetat von fast 300.000,- € (davon 230.000,- €  Personalkosten). Für 2015 wird durch die dringend nötige Personalaufstockung mit einem Anstieg auf 330.000,- € gerechnet, was durch Rücklagenauflösung und Spendenaufkommen ermöglicht wird. Nach dem Bericht der Kassenprüferinnen, vorgetragen durch Gabi Langheinrich, stellte Georg Bauer den Antrag auf Entlastung des Vorstands, die einstimmig bei Enthaltung der Betroffenen erfolgte. Da Frau Langheinrich aus persönlichen Gründen ihr Amt als Rechnungsprüferin zur Verfügung stellte, erfolgte die Neuwahl der Rechnungsprüferinnen. Es kandidierten Ulla Haun erneut und Käthemie Hafener, die beide einstimmig gewählt wurden.
Im Bereich Öffentlichkeitsarbeit wies Schriftführerin Eva-Maria Stiebler auf Veranstaltungen (Benefizkonzerte, Christkindlmärkte, Vorträge) und diverse Presseveröffentlichungen im vergangenen Jahr hin.
Eine Überraschung gab es für Helmut Billeriß: als Mitglied und langjähriger Förderer des Hospizkreises erhielt er zum Dank von Norbert Büker eine kleine, ganz exakt gehende Funkuhr, die Horst Senger, der Ehemann der Stellv. Vorsitzenden Dr. Barbara Senger, persönlich angefertigt hatte.
Nach Beendigung der Versammlung hatte Vorsitzender Büker zu Umtrunk und Imbiss bei gemeinsamen Gesprächen eingeladen, womit die Veranstaltung langsam ausklang.

Mitgliederversammlung

v.l.: Erwin Mühlbauer, Eva-Maria Stiebler, Andrea Keller, Helmut Billeriß, Norbert Büker, Dr. Barbara Senger

Mitglieder Gabi

v.r.: Rechnungsprüferin Gabi Langheinrich, Erwin Mühlbauer, Norbert Büker, Andrea Keller, Dr. Barbara Senger

Commerzbank Ottobrunn unterstützt Hospizkreis

Die Bankkunden werden im Schalterraum eine unübersehbare, auffallende „Holzskulptur“ bemerkt haben, die aufnahmebereit für Spenden für den Hospizkreis Ottobrunn ist. Die von der Hospizarbeit überzeugten Mitglieder des Lions-Clubs München-Ottobrunn, denen der Hospizkreis schon etliche Spenden verdankt, hatten die Idee, diese Spendenbox in Ottobrunner Banken aufzustellen. Sie nutzten ihre Kontakte zur Commerzbank, und Filialdirektor Martin Hacker ging gerne auf das Ansinnen ein, zumal er persönlich sehr von der wichtigen Arbeit des Hospizkreises angetan und überzeugt ist. Die Vertreter der Lions sowie Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter des Hospizkreises Ottobrunn übergaben Herrn Hacker die Spendenbox, die nun in seiner Filiale stehen wird. Er und seine Mitarbeiter zählen auf die Freigiebigkeit ihrer Kunden und der Hospizkreis dankt für diese Möglichkeit der Spendenacquise.

lions.c.2013

v.l.:Schatzmeisterin Andrea Keller, 1. Vorsitzender Norbert Büker (beide Hospizkreis), Filialdirektor Martin Hacker, Hospizkreisleiterin Barbara Mallmann, sowie die Herren Klaus Lössl, Dietmar Tafelmeier, Albert Schmöger von den Ottobrunner Lions.

Zu Gast beim Lions-Club Ottobrunn-München

Anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens feierten die Lions am 18. Oktober im Wolf-Ferrari-Haus. Getreu ihrem Motto „We serve“ machten sie dem Hospizkreis Ottobrunn, einer außergewöhnlich sozialen Einrichtung, einen brandneuen Nissan-PKW im Wert von 14.000,– €, den Autohändler Gott zum Vorzugspreis abgegeben hatte, zum Geschenk.
Andrea Keller, Eva-Maria Stiebler und Barbara Mallmann nahmen Schlüssel und Papiere in Empfang, dankten den Spendern und überreichten als Geburtstagsgeschenk ein kleines Album mit Fotos der Übergaben von Geschenkschecks, mit denen der Lions-Club seit 2005 die Hospizarbeit unterstützt. Mit dem weißen Auto „M-H 2317“, das an beiden Seitentüren das blau-goldene Lions-Emblem zeigt, werden in Zukunft die Fachkräfte der Einsatzleitung zu den Patienten unterwegs sein.

Lions Auto

v.l.: Dr. Albert Schmöger, Dr. Klaus Wagner, Klaus Lössl, Andrea Keller und Barbara Mallmann

Ehrung für Herrn Dipl. Ing. Helmut Hopmann

Am 14. Oktober wurde Herrn Dipl. Ing. Helmut Hopmann von Landrat Christoph Göbel die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Diese vom Bundespräsidenten verliehene Auszeichnung erhielt Herr Hopmann für sein langjähriges Engagement im Hospizkreis Ottobrunn, den er mitgegründet und aufgebaut hatte.
Herzlichen Glückwunsch!

Ehrung Hopmann

v.l.: Landrat Christoph Göbel, Helmut Hopmann, zweite Bürgermeisterin Monika Modrow-Lange

Bürgerversammlung am 09.10.2014

Auf der Bürgerversammlung Ottobrunn am 09. Oktober 2014 im Wolf-Ferrari-Haus war der Hospizkreis auf dem sog. „Marktplatz“ im Foyer im 1. Stock mit einem Info-Stand vertreten. Interessenten konnten Fragen über Belange von Pflege und Hospizarbeit stellen, die kompetent und ausführlich beantwortet wurden.

Buergerversammlung

v. l.: Dr. Barbara Senger, Barbara Mallmann und Rosemarie Rieger

Schönes und reiches Miteinander

Einkehrwochenende 2014 für Begleitende des Hospizkreises

17 Damen und 3 Herren aus dem Kreis der in der Hospiz- und/oder Trauerbegleitung Mitarbeitenden folgten im Juli der Einladung des Hospizkreises am jährlichen Einkehrwochenende teilzunehmen. Das Motto lautete: „Und plötzlich flimmert´s durch die Wolken“.
Nach dem ersten Kennenlernen des luftig, hellen und in allem ansprechenden Seminarhauses in der Nähe Pfaffings und der Teilnehmenden untereinander entwickelte sich im Lauf des Zusammenseins und der gemeinsamen Arbeit eine wunderbar vertraute, offene und sichere Atmosphäre unter der sanften und klaren Führung Andrea Stembergers. Einigen von uns ist sie als Supervisorin in der Trauerbegleitung schon bekannt gewesen. Andere haben sie hier kennengelernt.
Eine anhaltend angenehm leichte Stimmung entstand sofort und hielt an. Frohe, zufriedene, freundliche Gesichter. Was machen wir hier? In einem neuen Raum, fern des Alltags ein Stück des Wegs miteinander gehen. Zeit miteinander verbringen. Potenziale erkennen, entwickeln. Sich und andere, Bekanntes und Neues, noch mehr aus unterschiedlichen Blickwinkeln wahrnehmen und kennenlernen. Staunen und Freude über die Vielfalt und den Reichtum, der in jedem Einzelnen von uns liegt und den, den wir miteinander schaffen. Wertschätzender Umgang, Toleranz, Verstehen konkret anwenden, leben. In jedem Moment. Immer wieder neu. In der Begleitung. Im Leben.
Nach einem gemeinsam verbrachten wunderschönen Sommerabend waren wir uns einig: schön und wichtig, diese Auszeit zu haben und zu nehmen. Für uns und den Hospizkreis. Um uns und „das Leben“ noch besser kennenzulernen, um die Kraft und Motivation der gegenseitigen Unterstützung zu pflegen und zu stärken. Auch eine Voraussetzung dafür, dass wir den von jedem und jeder von uns freiwillig und ehrenamtlich erbrachten Dienst weiterhin gut tun können und andere ermutigen, es uns in Zukunft gleich zu tun.
Lust bekommen dabei zu sein?

Wochenende 2014

Geburtstagsgeschenk an Hospizkreis gespendet

Einen Scheck über 3.000 € übergab Gerlinde Tafelmeier gemeinsam mit ihrem Mann Dietmar Tafelmeier und Klaus Lössl vom Lions-Club München Ottobrunn am 01. September 2014 im Hotel Pazific an Mitarbeiterinnen des Hospizkreises Ottobrunn. Die Spenderin hatte anlässlich ihres 70. Geburtstags im Sommer statt Geschenken um Spenden für den Hospizkreis gebeten. Nun wurde nochmals mit Sekt auf die Jubilarin angestoßen. Die Lions unterstützen mit ihren Spenden soziale Bereiche im lokalen Umfeld, und besonders die Hospizarbeit wird hochgeschätzt. Angesichts der aktuellen Diskussion um Sterbehilfe erfahren Hospizarbeit, Trauerbegleitung und gerade palliative Beratung/Versorgung zunehmende Bedeutung und bedürfen entsprechender Unterstützung.

Tafelmaier1

Auf dem Bild v.l.:
Vorne: Eva-Maria Stiebler, Gerlinde Tafelmeier, Dr. Barbara Senger, Barbara Mallmann
Dahinter: Dietmar Tafelmeier und Klaus Lössl (beide Lions)

10 Jahre AWO Seniorenzentrum Aying

Für den Hospizkreis Ottobrunn gratulierten Eva-Maria Stiebler und Andrea Keller und überreichten Einrichtungsleiter Oliver Wahl mit Dank für die gute Zusammenarbeit das Handbuch für Hospizbegleiter.

Aying

Eva-Maria Stiebler, Oliver Wahl, Andrea Keller

Besuch von Dr. Erich Rösch

Geschäftsführer des BHPV, war auf Einladung zur Vorstandssitzung
am 09.07.2014 nach Ottobrunn gekommen. Er nahm zu einigen aktuellen Problemen Stellung und sicherte zu, diverse offene Fragen klären zu lassen. Der Vorstand dankte und überreichte Dr. Rösch das Handbuch für Hospizbegleiter.

Roesch1

stehend v.l.: Barbara Mallmann, Norbert Büker, Andrea Keller, Erwin Mühlbauer
sitzend: Dr. Erich Rösch

Benefizkonzert zugunsten des Hospizkreises Ottobrunn

Am 05. April 2014 wurde in der Pfarrkirche Rosenkranzkönigin in Neubiberg das „Stabat Mater“ von Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736) aufgeführt. Die Ausführenden waren Dr. Rita Straub (Sopran), Olivia Rehm (Alt) und Angelika Sutor, die Domorganistin von Freising. Die 45-minütige Passionsmusik über die schmerzensreiche Mutter Maria komponierte Pergolesi im Kloster der Franziskaner in Pozzuoli bei Neapel – es sollte sein letztes Werk sein -, da er dort erst 26-jährig starb. Die etwa 80 Zuhörer – unter ihnen der gesamte Vorstand des Hospizkreises – verwandelten die Töne sozusagen in klingende Münze: Vorstandsmitglied Dr. Barbara Senger konnte in der Spendenbox fast 600,– € sammeln. Norbert Büker und Erwin Mühlbauer dankten den ausführenden Künstlerinnen mit Blumen.

Stabat

55v. l. Dr. Rita Straub, Angelika Sutor, Olivia Rehm
stehend: Norbert Büker, Erwin Mühlbauer

Wanderung für Trauernde

Neben unseren Angeboten für Trauernde, wie das Trauercafé, die geschlossene Trauergruppe und Einzelgespräche, bieten  wir seit 2012 auch Wanderungen für Trauernde an. Alle sechs bis acht Wochen arbeiten wir eine kleine Wanderung aus, die  eher einem Spaziergang gleicht! Im Anschluss machen wir immer einen Einkehrschwung in eine Wirtschaft. Die Gruppe mit  ca. 15 bis 20 Teilnehmern wird von qualifizierten Trauerbegleitern  unterstützt. Neben Gesprächen über die Trauer wird auch viel gelacht, jeder, wie er mag. Dabei erfahren die Trauernden in der wohltuenden Natur, dass sie nicht alleine sind in ihrem Leid. Treffpunkt: 11:00 Uhr am S-Bahnhof Ottobrunn an der Bushalte- stelle, der Termin wird auf unserer Homepage bekannt gegeben, eine Anmeldung ist drei Tage vorher in der Geschäftsstelle erforderlich.

Trauerwanderung1

 

Fortbildung Ludwig-Feuerbach-Haus

Wir alle – 26 Mitarbeiter des Ludwig-Feuerbach-Hauses – denken immer wieder gerne zurück an diese sehr besondere, 40 stündige Basisausbildung in „Palliative Care“.
Einfühlsam moderiert durch Frau Mallmann, gewannen wir anwendbares Wissen sowie neue Einsichten im Umgang mit Verlust, Trauer, Stress, Belastungssituationen, Wahrnehmung und Kommunikation hinzu.
Zusätzlich wurde die nötige Haltung vermittelt, um auf palliativ-spezifische Grenzsituationen authentisch und individuell reagieren zu können.
Niemanden ließ diese Weiterbildung unberührt – ausgelöst durch eindrucksvolle Inhalte konnten sich alle Teilnehmer unter  entspannten Rahmenbedingungen öffnen und einbringen.
Viele Anregungen ließen sich bereits umsetzen, und wir freuen uns sehr, im Hospizkreis Ottobrunn einen dauerhaften Ansprechpartner zu wissen.

FB-Gruppenfoto

Unsere Trauerbegleiter

Der Hospizkreis Ottobrunn freut sich über die kompetente Unterstützung in unserer Trauerarbeit. Für das Hinhören, was  Trauernde sagen, haben wir viele Ohren als Verstärkung bekommen.
Vielen Dank!

Trauer.l

22sitzend v. l.: Sibylle Schrott, Claudia Meinzold, Rosemarie Rieger, Marga Voss,
stehend v. l.: Barbara Mallmann, Petra Olszewski, Kerstin Konopka, Monika Pöttinger,
Susanne Naujoks-Heinrich, Vera Czech, Andrea Keller
nicht auf dem Bild: Christine Billmann, Wilhelm Klein, Christine Vietze

Interview mit unserer Leiterin Barbara Mallmann

Barbara Mallmann, die Leiterin unseres Hospiz- und Palliativdienstes, berichtet in ihrem Interview im neuesten Gemeindebrief unseres Kooperationspartners Michaelsgemeinde Ottobrunn ausführlich über die Aufgaben der Hospizarbeit und der Trauerbegleitung.
Das gesamte Interview lesen Sie hier.

An unsere Mitglieder

Für unsere verschiedenen Aktivitäten wie Ottostraßenfest, Weihnachtsmarkt u.v.m. werden immer wieder Helfer benötigt. Wenn Sie Interesse haben und bereit sind, sich innerhalb des Vereins zu engagieren, freuen wir uns, wenn Sie sich bei unseren hauptamtlichen Mitarbeiterinnen, im Büro oder beim Vorstand melden.